„Was wäre ein Tag, wenn meine Pinsel keine Spuren hinterlassen würden?
Was wäre ein Tag, wenn meine Füße keine Schritte machen könnten?

Ein Tag voller Einsamkeit.

Wenn in meinem Kopf Verwirrungen stattfinden und die Bilder meines eigenen Geistes Gestalt annehmen, trete ich in die Welt der Malerei ein. Dort kann ich sie sichtbar werden lassen, dort kann ich wandern zwischen Traum und Realität und mein Inneres nach Außen bringen, Fantasien lebendig werden lassen.
In meinen Bildern geht es um Menschen, Natur und Erlebnisse, die durch Sehen, Analysieren und Begegnung in meine Welt gekommen sind.
Die Gemälde sind Teil einer Reise, auf die ich mich täglich begebe.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals etwas anderes als eine Künstlerin  sein wollte.  Schon früh wurde die Malerei zu einem wichtigen Bestandteil in meinem Leben.“

– K. Woyke Pereira –

Die Künstlerin wurde 1967 in Leinefelde im thüringischen Eichsfeld geboren
und lebt und arbeitet heute in ihrem kleinen Heimatort Sonnenstein.

Sie  sieht sich selbst als Wanderin zwischen den Welten,
zwischen Realität und Illusion. Sie kann beides nicht voneinander trennen.
Das Eine lebt vom Anderen.

Vernissage 2013