„Motive bewegen sich zwischen Traum und Realität“

Zitat: Kunsthistorikerin Fenja Pretzsch:

„Ihre Motive bewegen sich zwischen Traum und Realität, zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Man weiß manchmal nicht genau, in welchem Raum sich Ihre Figuren bewegen. Es hat alles eine traumhafte Sphäre.
Auf der einen Seite wirken sie durch die gestalterischen Mittel sehr unmittelbar, auf der anderen Seite scheinen sie wage und undefiniert im Raum zu schweben.

Man kann sagen, dass es Kerstin Woyke Pereira sehr wichtig ist, das Unbewusste nach außen zu bringen, hervorzukehren. Den unbekannten Teil vom Menschen, der noch vor der Emotion steht, zum Ausdruck zu bringen. So bewegen sich ihre Arbeiten zwischen expressionistischen   und gestischen Stilmerkmalen, sowie surrealistischen Zügen. Ob erstarrt in die eigene Gedankenwelt versunken oder selbstvergessen in Momenten mit schwebend.“

 

Vorbereitung einer Ausstellung
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